31.08
2010

Der Sommer sagt “leise” SERVUS …

Abgeschickt von Dagmar am 31. August 2010 @ 19:49
Kommentare deaktiviert

Mit dem Wintereinbruch von letzter Nacht hat sich der Sommer wohl verabschiedet.

40 cm Neuschnee am Lazid am Morgen des 31. August 2010

40 cm Neuschnee am Lazid am Morgen des 31. August 2010

Aber jetzt freuen wir uns auf den ALTWEIBERSOMMER.

Mit dem Begriff “Altweibersommer” ist kein Sommerwetter für ältere Damen gemeint. Der Ursprung der Bezeichnung führt weit in die Vergangenheit, in die germanische Mythologie. Mit “weiben” wurde im Altdeutschen das Knüpfen von Spinnweben bezeichnet.

An September-Tagen mit sonnigem Wetter (und die kommen garantiert noch – ab morgen wird’s ja wieder sonnig) kühlt es in den klaren Nächten so stark ab, dass in den Morgenstunden durch den Tau die Spinnweben deutlich zu erkennen sind. Die seltsam glänzenden Fäden glitzern im Sonnenlicht wie lange, silbergraue Haare. Früher glaubten die Leute, so erzählen es alte Sagen, dass alte Weiber (damals war das noch kein Schimpfwort!) diese “Haare” beim Kämmen verloren hätten und dass dies das Wirken der “Nornen”, der alten Schicksalsgöttinen, die die Lebensfäden der Menschen spinnen, war. Spätere – im Christentum entstandene – Legenden wiederum wissen zu berichten, dass die Silberfäden aus dem Mantel Marias stammen, den sie bei ihrer Himmelfahrt trug.

Ob man nun an die germanischen Göttinnen glauben mag oder eher der meteorologischen Erklärung vertraut – der Altweibersommer lässt sich vor allem beim Wandern genießen, es ist der einzige Sommer, auf den Verlass ist.

26.08
2010

Wanderung durch ein landschaftliches Naturjuwel

Abgeschickt von Dagmar am 26. August 2010 @ 20:24
Kommentare deaktiviert

Heute führte unser Bergwanderführer Franz eine Wandergruppe ins Urgtal und zu den Spinnseen.

Der Spinnseeweg ist ein mehrfach ausgezeichneter, großartiger Bergweg in das einsame und unberührte Urgtal – ein landschaftliches Naturjuwel.

Das Urgtal ist eines der schönsten Hochgebirgstäler im Tiroler Oberland. Unzählige Bäche und Seen sowie eine große Anzahl an Tieren und Pflanzen prägen diese Hochgebirgslandschaft.

Mit Ausnahme einer traditionellen Alpwirtschaft und einzelnen Wanderwegen zeichnet sich dieses Kleindod mit seinen unzähligen unverbauten Bächen, Kleinseen, Feuchtgebieten, Quellmooren und den umliegenden imposanten Berggestalten dadurch aus, dass es bis heute von Seilbahnen, Skipisten, Straßen, Kraftwerken usw. freigehalten werden konnte.

Die begeisterten Wanderer vom Europa Wanderhotel Chesa Monte****

Die begeisterten Wanderer vom Europa Wanderhotel Chesa Monte****

Mit der Gondelbahn geht’s zum Fisser Joch. Der Weg führt über flache Grashänge und Steinblockfelder hinein in den Talgrund des Urgtales. Zu den Spinnseen geht es vom Talgrund etwas ansteigend den Bach entlang über Steinkare auf einen Geländerücken und kurz dahinter zum Oberen Spinnsee (2.450 m).

Herrlicher Blick auf die Spinnseen

Herrlicher Blick auf die Spinnseen

Über flache Almböden, dann etwas steiler abfallend wandert man zum Unteren Spinnsee und weiter steil hinunter zum Grund des Urgtales. Dem Bach entlang geht es flach zur Lader Urgalpe und vorbei am kleinen Urgsee zur Schöngampalm (1.878 m).

Auf dem Weg durchs Urgtal zur Schöngampalm

Auf dem Weg durchs Urgtal zur Schöngampalm

23.08
2010

Verrückt nach Pilzen

Abgeschickt von Dagmar am 23. August 2010 @ 15:52
Kommentare deaktiviert

2010 ist ein ausgesprochenes Pilzjahr.

Sie sind weder Tiere noch Pflanzen, manche sind mikroskopisch klein, andere sind fußballgroß, manche sind ein Gaumenschmaus, andere sind extrem giftig: Das Reich der Pilze hat die Menschen von jeher fasziniert. Wer sich die Vielfalt klarmacht, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Momentan haben die Pilze im Fisser Wald Hochsaison. Beim Wandern trifft man überall und ständig auf Pilzsammler, die ihrer Leidenschaft frönen.

Die Nachricht, dass die Pilze da sind, hat auch die Pilzsammler im Chesa Monte aufgewühlt. Dieses Wissen weckt wirklich Begierden.  Da wird der Weidenkorb hervorgeholt und das Taschenmesser parat gelegt, bevor es auf Pilztour geht.

Unser Koch Marcel wird seinen Fund übrigens zu köstlichen Steinpilzravioli verarbeiten. Rezept folgt!

Steinpilze aus dem Fisser Wald

Steinpilze aus dem Fisser Wald

Der Name „Steinpilz“ ist nicht entstanden, da er auf Steinen wächst oder auf steinigem Gelände vorkommt – der Name hat seinen Ursprung in der Konsistenz seines Fleisches. Es ist besonders fest, verglichen mit anderen Pilzen.

Steinpilze sind Mykorrhiza-Pilze. Das bedeutet, Sie gehen eine Partnerschaft mit einer anderen Pflanze (Baum) ein. Daher stammen auch ihre Namen: Fichten-, Kiefern-, Eichensteinpilz (= Sommersteinpilz). Sie sind als kulinarische Delikatesse bekannt.

Mykorrhiza Pilze sind heutzutage nicht oder nur kaum züchtbar. Das macht sie so teuer, da sie in freier Natur gesucht und gesammelt werden müssen.

"Jäger und Sammler" - Marcel, Koch im Verwöhnhotel Chesa Monte****

"Jäger und Sammler" - Marcel, Koch im Verwöhnhotel Chesa Monte****

17.08
2010

Gipfelsieg am Furgler

Abgeschickt von Dagmar am 17. August 2010 @ 20:37
Kommentare deaktiviert

„Wenn Du erschöpft bist, suche neue Kräfte in den Höhen der Berge, wo Du Dir selber am nächsten sein kannst. Je höher man steigt, umso klarer wird das Wasser, umso reiner der Schnee, umso leuchtender das Himmelszelt. Ein jeder Tag ist wie ein kleines Jahr und jede Stunde Bergeinsamkeit ist Ewigkeit.“

(Inschrift auf einer Gedenktafel der Bergrettung Serfaus beim Gipfelkreuz am Furgler)

Ein Highlight für die Gäste in unserem Europa Wanderhotel ist jede Woche die Gipfeltour zum Furgler – unserem Hausberg mit 3.004 m.

Gipfelsieg am Furgler - Wandergruppe vom Europa Wanderhotel Chesa Monte

Gipfelsieg am Furgler - Wandergruppe vom Europa Wanderhotel Chesa Monte

Mit dem Wanderbus gings von Fiss nach Serfaus, dem Ausgangspunkt der Tour. Dann mit der Gondelbahn zum Kölner Haus (1.965 m) und weiter zum Lazid (2.346 m). Über den Lazidgrat führte unser Wanderführer Franz die Wanderer zur Oberen Scheid, weiter teilweise über Geröll  zum Tieftalsee und steil aufwärts bis zum Gipfelkreuz.

Hier waren alle begeistert von der atemberaubenden Aussicht -  südöstlich auf die Ötztaler Alpen und das Ortlergebiet und nördlich bis hin zur Zugspitze. Nach einer wohlverdienten Rast gings wieder zurück zur Seilbahn auf Lazid.

Übrigens: bei der Gruppe waren 2 eifrige Geocacher dabei, die natürlich auch die Gelegenheit genutzt haben, den Cache Serfaus 3001 zu suchen. (und ja – natürlich haben sie ihn gefunden!!)

Tieftalsee - Abstieg vom Furgler

Tieftalsee - Abstieg vom Furgler

15.08
2010

Pflück mir ein Edelweiß und ich schenk Dir mein Herz

Abgeschickt von Dagmar am 15. August 2010 @ 09:28
Kommentare deaktiviert

Edelweiß – Leontopodium alpinumKönigin der Alpenblumen

Das Edelweiß gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae), wächst in Fels und Geröll auf einer Meereshöhe zwischen 1.500 und 3.400 m und blüht von Juli bis September. Der Stengel ist bis 20 cm lang, graufilzig, die Blüten sind sternförmig und wollig behaart. Die Pflanze ist ausdauernd und liebt sonnige, steinige Böden und Südlagen. Durch das exzessive Pflücken wurde das Edelweiß stellenweise fast ausgerottet. Man findet es nur noch an den steilsten Felsgraten und unzugänglichen Stellen im Hochgebirge. Mittlerweile ist das Edelweiß streng geschützt.

Das Edelweiß gilt als die Alpenblume schlechthin und symbolisiert karge Schönheit, Wagemut, Sehnsucht, Ehrlichkeit und Reinheit.

Edelweiß – ein waghalsiger Liebesbeweis

Zahlreiche Geschichten und Mythen ranken sich um das Edelweiß, sehr häufig geht es um große Gefühle, Wagemut, Liebe, Heldenmut und um tragische Unfälle beim Pflücken.

Wer “Sissi” kennt, weiß es längst:

Das Edelweiß war die Lieblingsblume der österreichischen Kaiserin und auch bei der übrigen Damenwelt sehr begehrt. So riskierte manch heißblütiger Verehrer bei waghalsigen Kletterpartien seinen Hals, um der Liebsten als Zeichen seiner aufrichtigen Gefühle ein Sträußlein zu pflücken.

(Das nenn’ ich doch einen glaubwürdigen Liebesbeweis: Wer riskiert schon sein Leben für eine kleine Blume, wenn es ihm mit der zu beschenkenden Dame nicht ernst ist?)

Pflück mir ein Edelweiß und ich schenk' Dir mein Herz .... www.naturfotos.at

Pflück mir ein Edelweiß und ich schenk Dir mein Herz .... www.naturfotos.at

In der Volksmedizin galt das Edelweiss in Milch mit Honig gekocht als hervorragendes Mittel gegen Bauch-  und Magenschmerzen. Neuesten Forschungserkenntnissen zu Folge enthält das Edelweiß viele sekundäre Inhaltsstoffe, deren Heilwirkung noch nicht gänzlich ergründet sind.

13.08
2010

“Alles Marille” – wir machen das Beste aus frischen Früchten

Abgeschickt von Josef am 13. August 2010 @ 13:53
Kommentare deaktiviert

Ob Marillen wirklich lustfördernd und lebensverlängernd wirken, ist nicht bewiesen.

Fest steht: Die paradiesischen Früchte mit der langen Geschichte wachsen nicht nur auf hübsch blühenden Bäumen, die das Bild der Landschaft im Frühling prägen – ihnen ist im Chesa Monte auch öfters ein Fest gewidmet. Und das zu Recht.

Dazu ein Rezepttipp von unserer Karoline – unbedingt probieren!

Marillen-Tiramisu:

Zutaten für 6 Portionen:

500 g Marillen (Aprikosen)
40 g Kristallzucker
1 großes Stamperl Marillenlikör (4 cl)
250 g Mascarpone
80 g Staubzucker

Zubereitung:

Eine kleine rechteckige Form (18 cm x 12 cm) mit 2 Lagen Backtrennpapier so auslegen, dass das Papier über den Formrand steht. Marillen waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Mit Zucker und Likör vermengen und in einer Pfanne etwa 5 Minuten dünsten; in einer Schüssel auskühlen lassen. 200 g des Marillenrösters mit dem Pürierstab pürieren und löffelweise den Mascarpone sowie den Staubzucker mit dem Handmixer unterrühren.

7 Esslöffel Milch mit 2 Esslöffel Marillenlikör verrühren. 20 Biskotten in der Likör-Milch gut tränken und abwechselnd mit der Mascarponecreme und dem restlichen Marillenröster in die Form schlichten.

Das Tiramisu zugedeckt über Nacht durchziehen lassen. Mit Hilfe des Backtrennpapiers aus der Form heben, mit Kakao bestreuen und in Portionen teilen.

Chesa Monte Marillen-Tiramisu

Chesa Monte Marillen-Tiramisu

Neben dem einzigartigen Geschmack enthält die Marille auch viele gesunde Inhaltsstoffe. Kein heimisches Obst liefert mehr Beta-Carotin, eine Vorstufe von Vitamin A. Vitamin A ist unter anderem verantwortlich für gutes Sehen, gesunde (Schleim-)Haut und erhöht die Widerstandsfähigkeit gegen Infektionen. 200 Gramm Marillen genügen, um den Tagesbedarf an Vitamin A zu decken. Nur getrocknete Marillen versorgen den Körper mit noch mehr Vitamin A. Hervorzuheben sind auch die hohen Werte an Niacin (für Nerven und Spannkraft), Vitamin C (Immunsystem) und Kalium (Wasserhaushalt, Muskelkontraktionen).

10.08
2010

10 Jahre Europäische Flötenakademie

Abgeschickt von Carina am 10. August 2010 @ 14:52
Kommentare deaktiviert

Vom 29. Juli bis 7. August 2010 fand in Fiss die 10. Europäische Flötenakademie statt.

Für uns war es eine große Freude, das internationale Team aus Dozenten von Weltruf wieder im Chesa Monte begrüßen zu dürfen.

Die Künstler genießen die familiäre, persönliche Atmosphäre in unserem Haus. Die Kunst der Gastfreundschaft wird von uns auf hervorragende Weise zelebriert. Der Gäste-Künstler Service ist Garant für einen außergewöhnlich angenehmen Aufenthalt während der Akademie.

Im Laufe der Jahre sind aus den Dozenten Freunde der Familie und des Hauses geworden.

Die Sommerakademie richtet sich an junge professionelle Musiker aller Nationalitäten und bietet Kurse mit renommierten internationalen Flötisten. Die Besonderheit dieses Kurses ist die Möglichkeit für alle aktiven Teilnehmer, das Repertoire mit allen Dozenten zu erarbeiten.

Die Dozenten der Europäischen Flötenakademie Fiss mit Carina und Maria Winkler vom Verwöhnhotel Chesa Monte und der Organisatorin Monika Kathrein vom TVB Serfaus-Fiss-Ladis

Die Dozenten der Europäischen Flötenakademie Fiss mit Carina und Maria Winkler vom Verwöhnhotel Chesa Monte und der Organisatorin Monika Kathrein vom TVB Serfaus-Fiss-Ladis

Die Dozenten:
Hansgeorg Schmeiser (A), Orchester der Volksoper Wien, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Nathalie Rozat (F), Orchestre National d’Ile de France, CNR de Paris

Benoit Fromanger (F,D), Hochschule für Musik Hanns Eisler, Hochschule Berlin

Atsuko Wada-Riebl (A, JAP), Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Jan Ostry (CZ), Konservatorium Prag, Konservatorium Pilsen

Nino Gurevich (GE,D), Musikhochschule München

6.08
2010

Kinderparty mit Volker Rosin im Hotel Chesa Monte****

Abgeschickt von Carina am 6. August 2010 @ 13:02
Kommentare deaktiviert

Volker Rosin, der beliebte Songwriter und Entertainer, wohnt schon das 5. Mal bei uns im Chesa Monte. Am Mittwoch gab’s auf der Möseralm ein tolles Konzert mit hunderten kleinen Fans. Volker präsentierte auch seine neuesten Hits.

Volker Rosin vor dem Hotel Chesa Monte

Volker Rosin vor dem Hotel Chesa Monte

Volker Rosin singt seine Lieder nicht nur, sondern er erzählt kleine Geschichten, spielt und tanzt dazu, macht Faxen und lädt auch zum Träumen ein. Nicht nur in seinem Programm nimmt er die Kinder sehr ernst, denn “Kinder sind das ehrlichste Publikum der Welt.”

Benjamin, Maximilian, Volker Rosin, Johannes und Theresa

Benjamin, Maximilian, Volker Rosin, Johannes und Theresa

Für die Destination Serfaus-Fiss-Ladis schrieb Volker Rosin schon viele Kinderlieder, die im Winter Schneekids zum Toben bringen und kleine Naturspürnasen auch im Sommer durch den Urlaub begleiten (wer erinnert sich nicht an “Mit der Berta Skifahrn”, “Super Murmli”).

Hier eine Hörprobe:

Volker Rosin Berta Hits Vol. 2

Volker Rosin - Berta Hits Vol. 2

Volker Rosin - Berta Hits Vol. 2

3.08
2010

Die Heilkraft der Natur im Jahreslauf

Abgeschickt von Dagmar am 3. August 2010 @ 17:32
Kommentare deaktiviert

Chesa Monte Buchtipp:

Ursula Stumpf schöpft aus dem Erfahrungswissen von über 20 Jahren eigener Heilpraxis. Sie macht die Weisheit der alten Mythologien lebendig und entwickelt daraus eine angewandte Kräuterkunde für die Bedürfnisse der heutigen Zeit. Dabei ist sie inspiriert von den immer währenden Naturkräften und führt uns zum Urbild der großen Vegetationsgöttin. Sie zeigt uns die Göttin in uns.

Frau Dr. Ursula Stumpf wird vom 3. bis 9. Oktober 2010 bei uns im Verwöhnhotel Chesa Monte wieder einen Workshop unter dem Motto “Die Apotheke am Wegesrand” leiten.

Menschen naturnaher Kulturen erkannten in der Urkraft der Vegetation immer die Wirkung göttlicher Wesen:  Es waren meist weise Frauen und Heilerinnen, die sich mit Pflanzen-Göttinnen verbanden, sie verehrten und mit ihnen im Rhythmus der Jahreszeiten lebten. So entstand ein unschätzbares Wissen, eine Jahrhunderte alte Weisheit über die Heilkraft der Natur.
•    Auf den Spuren von zwölf Göttinnen: Flora, Ostara, Freya oder Holle und ihre Lieblingspflanzen
•    Heilkraft von 46 heimischen Pflanzen, die wir von Januar bis Dezember entdecken und nutzen  können
•    Mit zahlreichen Anwendungen und Rezepten

Neuerscheinung Juni 2010

1.08
2010

So schmeckt der Sommer – Lavendelblüteneis

Abgeschickt von Josef am 1. August 2010 @ 13:51
Kommentare deaktiviert

Mit einem hausgemachten Lavendelblüteneis hat unsere Patisseurin Karoline die Herzen unserer Gäste gestern Abend im Sturm erobert.

Die Blüten für diese Köstlichkeit stammen übrigens aus unserem Garten.

Lavendeleis verfeinert mit deren Blüten

Zutaten und Zubereitung Lavendelblüteneis (ca. 750g):
• 1 TL Lavendelblüten (je nach Geschmack bis zu 1 EL möglich)
• 250 g Sahne
• 250 g Milch
• 110 g Zucker
• 2 Eidotter

Die Lavendelblüten werden mit der Sahne und der Milch über dem Wasserbad erhitzt.
In die warme Lavendelmilch werden nun langsam Dotter und Zucker eingerührt und erneut erhitzt auf 85° C.

Nun die Masse für das spätere Lavendeleis einfach in eine Eismaschine geben und gefrieren lassen. In eisgekühlten Gläsern – garniert mit Lavendelblüten – servieren.

Viel Spaß beim Nachkochen!

Karoline & Josef

Wunderschöner Lavendelstrauch im Garten vom Chesa Monte

Wunderschöner Lavendelstrauch im Garten vom Chesa Monte