27.08
2011

Herzlich willkommen Daniela!

Abgeschickt von Carina am 27. August 2011 @ 18:08
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Hotel- und Gastgewerbeassistentin im Verwöhnhotel Chesa Monte.

Nach Abschluss der 3jährigen Handelsschule in Innsbruck hat sich Daniela für einen Beruf in der Hotellerie entschieden und wird das Team im Europa Wanderhotel Chesa Monte an der Rezeption und im Speisesaal unterstützen.

Daniela - unsere Hotel- und Gastgewerbeassistentin

Daniela - unsere Hotel- und Gastgewerbeassistentin

Ihr Arbeitsbereiche:

Rezeption – Die freundliche und aufmerksame Servicestelle fürs Ankommen, die Abreise und alle Gäste-Anliegen zwischendurch. Auch zuständig für das Telefon, den internen Schriftverkehr und vieles mehr!

Speiseaal – Die wichtigste Aufgabe ist das freundliche, aufmerksame Betreuen und Umsorgen unserer Gäste beim Frühstück und beim Abendessen. Eine große Rolle spielt dabei das Wissen um Speisen und Getränke.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!

24.08
2011

Erlebnis 3.000er Woche

Abgeschickt von Dagmar am 24. August 2011 @ 17:27
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„Aus dem lauten Tal gehe ich in die Stille der Berge. Dort oben kann ich mein Herz schlagen hören und mich selbst finden.“  (Thomas Bubendorfer)

Hören, was man sonst nicht hört und sehen, was man selten oder nicht sieht. Auf dem Gipfel stehen, ganz oben sein, das erhebende Gefühl, es geschafft zu haben, den Erfolg genießen und in die Ferne schauen. Hier öffnet sich der Blick für das Weite, der einem im normalen Leben oft verwehrt bleibt.

Die 3.000er Woche im Chesa Monte vom 14. bis 21. August 2011 war ein unvergessliches Erlebnis für alle!

Bei herrlichstem Wetter konnten die Teilnehmer mit unseren Wanderführern Franz Geiger und Gisela Lentsch an 4 aufeinander folgenden Tagen Gipfelsiege in Höhen um 3.000 m feiern!

Unsere Gipfelsiege:

Rotpleiskopf (2.936 m) – vom Fisser Joch den Grat entlang über die Sattelköpfe und Brunnenköpfe zum Planskopf – weiter zum Urgjoch und zur Kübelgrubenscharte – Rotpleiskopf  – Spinnscharte – Spinnseen – Urgtal – Schöngampalm – mit dem Taxi retour nach Fiss

Hexenkopf  3.035 m – der Kulminationspunkt im Samnauner Hauptkamm und das absolute Highlight der Woche – von der Bergstation Lazid zur Scheid – durch das Lader Moos zum Arrezjoch und weiter zur Hexenseehütte – Hexensattel und in leichter Kletterei zum Gipfel auf 3.035 m Seehöhe

Piz Lad 2.808 m – von der Reschner Alm geht’s durch ein grandioses Steinbockrevier zum Dreiländergipfel – der Anstieg erfolgt über eine ehemalige Militärstrasse und einen schmalen Pfad zum Gipfel. Traumhafter Panoramarundblick ins Engadin und zum Reschensee.

Am eindruckvollsten war an diesem Tag sicher die Begegnung mit einem Rudel Steinböcken, die sich von der Wandergruppe nicht stören ließen.

… und zum Abschluß der Woche unser “Hausberg” – der Furgler 3.004 m – vom Lazid über den Lazidgrat zur Oberen Scheid – Aufstieg zum Tieftalsee und steil aufwärts zum Gipfelkreuz. Atemberaubende Aussicht auf die Ötztaler Alpen, das Ortlergebiet und nördlich bis zur Zugspitze belohnt für den Aufstieg.

16.08
2011

Wanderung zur Lawensalm

Abgeschickt von Dagmar am 16. August 2011 @ 19:24
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Als “Alm” oder “Alpe” bezeichnet man eine Weidefläche oberhalb der Baumgrenze. Diese Weiden bieten den Tieren (meist Jungvieh und Schafe) hervorragendes Futter, Auslauf und gute Luft (Faktoren, die auch die meisten Menschen zu schätzen wissen!)

Österreich – Land der Almen! Seit mehr als 3000 Jahren werden im Alpenraum Almen bewirtschaftet. Bereits die ersten Bewohner nutzten die über der Waldgrenze gelegenen freien Flächen für ihre Viehwirtschaft. Österreich nimmt bezüglich der Intensität der Almwirtschaft in Europa einen Spitzenplatz ein. Noch immer gibt es weit über 11.000 Almen, auf denen im Sommer rund eine halbe Million Stück Almvieh gehalten wird.

Unser Wanderführer Walter führte heute eine kleine Gruppe zur “Lader Alm”.

Unser Wanderführer Walter mit Herrn Lanzinger und dem Ehepaar Esser

Unser Wanderführer Walter mit Herrn Lanzinger und dem Ehepaar Esser

Mit dem kostenlosen SFL-Shuttle gings nach Serfaus, dem Ausgangspunkt der Almwanderung – dann mit der Gondelbahn zum Kölner Haus (1.965 m).

Bei herrlichem Sommerwetter führte Walter die Gruppe über den Trujensteig zur Lawensalm (1.907 m).  Dann erfolgte der Aufstieg über die so genannte „Stiege“ zur Böderhütte.  Durchs Lader Moos gings zur Scheid (2.429 m) und weiter zurück zum Lazid.

10.08
2011

So schön wandern Ihre Füße nur in Fiss!

Abgeschickt von Dagmar am 10. August 2011 @ 20:26
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Heute Früh waren wir alle schon sehr überrascht, als wir die angezuckerten Bergspitzen gesehen haben. Hatte doch der Wetterbericht für den heutigen Mittwoch die Rückkehr des Sommers versprochen!

An die geplante Wanderung zur Lawensalm war da nicht mehr zu denken!

August oder Oktober - das ist hier die Frage?!

August oder Oktober - das ist hier die Frage?!

Die eifrigen Chesa Monte Wanderer ließen sich davon aber nicht abhalten und starteten mit unserem Wanderführer Franz zu einer Wanderung am Alpenrosensteig.

Warm angezogen und schon kann es losgehen!

Warm angezogen und schon kann es losgehen!

Der Alpenrosenweg ist ein alter Geißensteig zwischen Schöngampalm und Frommes. Er führt entlang unberührter Berghänge mit herrlichen Zirben- und Alpenrosenbeständen.

Mit der Gondelbahn zum Fisser Joch (2.436 m) – dann geht’s gemütlich über den breiten Bergrücken zum kleinen Frommessee, wo der Alpenrosenweg abzweigt.

Über den landschaftlich schönen Naggalungsteig führte Franz die Gruppe wieder zurück zum Fisser Joch und nach einer Einkehr “gondelten” alle (der Super.Sommer.Card sei Dank) hinunter ins Dorf.

Wanderung durch den herrlichen Zirbenbestand

Wanderung durch den herrlichen Zirbenbestand

Die fleißigen Chesa Monte Wanderer!

Die fleißigen Chesa Monte Wanderer!

Der Wetterbericht hat dann aber doch noch Recht behalten, am Nachmittag war es auf der Terrasse bei Sonnenschein fast schon sommerlich heiß.

Wir sind gespannt, wie’s wettermäßig weitergeht! Eines steht aber fest – im Chesa Monte wird bei jedem Wetter mit viel Spaß und Freude gewandert!

3.08
2011

Geocaching – voll im Trend

Abgeschickt von Carina am 3. August 2011 @ 17:18
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Geocaching heißt die neue Trendsportart und lässt sich am besten als “moderne Schatzsuche” beschreiben. Ein “Cache” steht für einen Schatz, der mittels Geokoordinaten markiert wird.

Um die Schätze zu finden, braucht man ein einfaches GPS-Gerät, die Koordinaten und die Beschreibung. Ein GPS-Gerät können Chesa Monte-Gäste übrigens direkt an der Hotelrezeption ausleihen!

Wir sind selbst vom Geocaching-Virus infiziert und haben in Serfaus-Fiss-Ladis schon 3 Caches versteckt:

Chesa Monte Genusswanderung zur “Tuffgrotte” / Koordinaten: N 47° 04.504 E 010° 38.537

Cache neben der Tuffgrotte

Cache neben der Tuffgrotte

Vom Chesa Monte zum Furgler See / Koordinaten: N 47° 02.736 E 010° 31.596

Cache gefunden von:

Found it July 22 by Rigianer (263 gefunden)
Mit den kleinen Rigianern gingen wir auf grosse Wanderschaft und kamen an diesem schönen Ort vorbei. Schnell konnte der Ort ausgemacht werden und wir hatten den Cache in der Hand.
Beim Logeintrag staunten wir nicht schlecht, dass wir einen Podestplatz erzielen konnten –> SILBER!
Der Tag wurde also belohnt – nicht vom Wetter – sondern vom Cache.
Danke für’s Verstecken.

Cache am Furglersee

Cache am Furglersee

Micro Cache / An der Schwarzkiefer zu Chesa Monte – Koordinaten: N 47° 03.358 E 010° 37.266

Chesa Monte Micro-Cache

Chesa Monte Micro-Cache

Viel Spass beim Suchen und Staunen wünscht allen Cachern und denen, die es noch werden wollen -  Familie Winker und Sieß mit dem Team vom Europa Wanderhotel Chesa Monte!