27.07
2011

Süßer Klassiker – Crème brûlée

Abgeschickt von Dagmar am 27. Juli 2011 @ 13:55
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Sie gehört zu den Dessertklassikern, die man sich im Restaurant gerne gönnt. Von unserer Chef Patisseuse Karoline Jobst gibt es ein raffiniertes Rezept – sommerlich verfeinert.

Knackeffekt macht den Reiz aus

Das Besondere an diesem Dessert ist der Knackeffekt, den die harte Karamelkruste bringt. Nach klassischem Rezept sollte diese gebrannte Zuckerschicht dünn, glatt und noch heiß sein.

Unter der knackigen Kruste kommt eine leichte Creme zum Vorschein, die im Gegensatz zur Zuckerschicht kalt sein soll. Sie besteht aus nicht mehr als vier Zutaten: Sahne, Milch, Eidotter, Zucker.

Rosmarin-Creme Brulee – (6 Portionen)

350 ml Sahne
250 ml Milch
100 g Zucker
3 Rosmarinzweige (fein gehackt)

Die Zutaten miteinander aufkochen, etwas ziehen lassen, nochmals aufkochen.
3 Eidotter verquirlen und zum Sahne-Milch-Gemisch geben.

Die Eiersahne in feuerfeste Förmchen (Kaffeetassen) gießen und diese mit Alufolie bedecken – in die Saftpfanne des Backofens setzen.
In den auf ca. 100 Grad (Umluft) vorgeheizten Backofen schieben, in die Saftpfanne kochend heißes Wasser gießen, so dass die Förmchen gut zur Hälfte im Wasser stehen. 25 min. pochieren.

Creme abkühlen lassen, kalt stellen – kurz vor dem Servieren mit Zucker bestreuen und mit einem Bunsenbrenner abflämmen.

Rosmarin-Creme Brulee - Rezept von Karoline Jobst

Rosmarin-Creme Brulee - Rezept von Karoline Jobst